Dieser Gerd-Kommer-Fehler kostet dich Geld
Shownotes
Gerd Kommer hat Recht – aber genau darin liegt das Problem.
Denn viele interpretieren seine Aussagen zu „Mieten + ETF“ falsch und treffen darauf basierend Entscheidungen, die sie langfristig Geld kosten können. Theoretisch kann es funktionieren, als Mieter konsequent zu investieren – aber nur, wenn diese Disziplin über Jahrzehnte wirklich durchgezogen wird. Und genau hier scheitern die meisten.
Der entscheidende Unterschied: Während dich eine Immobilienfinanzierung zur Disziplin zwingt, ist ein ETF-Investment jederzeit unterbrechbar. Was auf dem Papier logisch aussieht, funktioniert in der Realität oft nicht. Gleichzeitig hat sich der Markt verändert. Höhere Zinsen, strengere Vorgaben und steigende Kosten sorgen dafür, dass Fehler heute deutlich schwerer wiegen als noch vor einigen Jahren. Immobilien sind deshalb nicht automatisch eine schlechte Entscheidung – aber sie sind auch kein Selbstläufer mehr.
Wichtig ist vor allem, einen zentralen Denkfehler zu verstehen: Eine selbstgenutzte Immobilie löst dein Mietproblem, aber nicht automatisch dein Vermögensproblem. Ohne Cashflow und bei unsicherer Wertentwicklung kann sie finanziell auch zur Belastung werden.
Die Lösung liegt nicht in Ideologien, sondern in klaren Kriterien: Ein Kauf sollte nur erfolgen, wenn Preis, Rücklagen und persönliche Stabilität zusammenpassen. Andernfalls kann es sinnvoll sein, flexibel zu bleiben und alternative Strategien für den Vermögensaufbau zu nutzen.
👉 Entscheidend ist nicht, ob Kaufen oder Mieten „besser“ ist – sondern ob die Entscheidung zu deiner Situation, deiner Disziplin und der aktuellen Marktphase passt. Wenn du verstehen willst, wie du unabhängig vom klassischen Immobilienkauf Cashflow aufbaust – und dabei typische Fehler vermeidest:
In dem Training zeige ich dir Schritt für Schritt: • wie du ohne eigenes Eigentum startest • worauf du rechtlich achten musst • wie du dir ein skalierbares Einkommen aufbaust
👉 Wichtig: Das Ganze funktioniert nur, wenn du es sauber umsetzt – genau darum geht’s im Training.
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